November 2011

Jürgen Horn

Vita

Jürgen Horn

Die Bilder

Meine Bilder beschäftigen sich mit der dinglichen Welt und sonst nichts. Es macht Spaß die Welt mit anderen Augen zu sehen und sie mit Hilfe des Zeichenstifts, des Aquarellpinsels, der Kamera oder mit Hilfe des Computers neu zu ordnen oder auch nur eine andere Sicht zuzulassen. Der Blickwinkel ist oft entscheidend über die Aussage.

Außerdem entsteht das Bild im Kopf des Betrachters und er ent-scheidet letztendlich über die Aussage.

Ich habe die Bilder nur gemalt - hat Keith Haring einmal gesagt und das ist auch so. Auch wenn ich eine ganze Menge an Gedanken im Kopf habe, während ich meine Bilder male so entscheidet der Betrachter darüber was er sehen möchte und mir ist das ganz egal.

Ich male meine Bilder in meinem eigenen Atelierhaus in Overath im Bergischen Land.

Ich habe keinen festgelegten Stil. So werden Sie in meinem Atelier Bilder zu verschiedenen Serien finden. Ich arbeite ausschließlich in Serien, die in der Regel inhaltlich nicht wieder aufgegriffen werden.

Manchmal geht das so weit, dass ein außenstehender Betrachter das Gefühl haben kann die Bilder seien von einem anderen Künstler gemalt. Oder das man mir vorwirft, ich sei auf der Suche - das stimmt nicht! Ich will mich nicht festlegen lassen.

Die Welt abbilden, mit einem Gespür für das Außergewöhnliche, dem Betrachter neue Blickwinkel zu ermöglichen ohne zu verklären das ist mein Anliegen.

www.atelier-horn.de

Walter Heppekausen

Vita

Walter Heppekausen

Geboren 1951 in Köln, nach der Schulausbildung habe ich bei einem großen Versicherungskonzern 35 Jahre in den Bereichen Organisation, EDV und Schulung gearbeitet. Als Ausgleich ergab sich für mich die Gestaltung mit Holz. Holz hat mich schon als junger Mensch angesprochen. Holz lässt sich auf eine mir angenehme Art bearbeiten. Es ist warm und riecht gut.

Zaunpfähle

Seit wir vor ca. 22 Jahren ins Bergische Land gezogen sind, habe ich mich in die Zaunpfähle (1/4-Bäume) verliebt - je krummer und uriger je lieber. Ihnen ein neues Aussehen und eine neue Wohnung zu geben, ist ein Anliegen von mir. 30 und mehr Jahre Sommer und Winter draußen zu stehen und immer nasse Füße zu haben ist genug für die Ärmsten. Jetzt sollen Sie es warm haben.

Ich benutze für meine Arbeiten entweder nicht mehr benötigte Pfähle oder es kommt auch schon mal vor, dass ich dem Bauer klarmache, dass ich genau diesen Pfahl brauche und ihm dafür einen neuen Pfahl liefere und ihn auch einbuddele.

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